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Zwischen Himmel und Erde

Erleben Sie das letzte Abendmahl von Bouts

Zwischen Himmel und Erde. Erleben Sie Das letzte Abendmahl von Dieric Bouts.

Nur einen Steinwurf vom M – Museum Leuven entfernt bildet die restaurierte St. Peterskirche bald die Kulisse für ein alle Sinne ansprechendes Erlebnis. Das M - Museum entführt Sie in die faszinierende Geschichte dieser gotischen Kirche und zeigt Ihnen ihre Kunstschätze: Spitzenwerke flämischer Meister in ihrem authentischen Kontext. Mit Hilfe von Mixed Reality wird Das letzte Abendmahl von Dieric Bouts buchstäblich zum Leben erweckt und Sie können das pulsierende Leuven früher und heute hautnah (wieder-)entdecken. 

Februar 2019

Resaturierung des Taufbeckens

Das Quinten (I.) Massys zugeschriebene Taufbecken aus dem 15. Jahrhundert wird restauriert. Der ursprüngliche Deckel des Beckens ist in der Französischen Revolution verloren gegangen. Josef Van Uytvanck entwarf 1954 den heutigen Deckel des Taufbeckens im gotischen Stil.

2019
Weitere Informationen
2019
Een van de panelen van 'De Marteling van de heilige Erasmus' wordt onderzocht
Dezember 2018

Spitzenstück wird untersucht

Das Spitzenstück Das Martyrium des heiligen Erasmus, das sich bereits 600 Jahre in der St. Peterskirche befindet, wird verschiedenen Untersuchungen unterzogen. Diese Voruntersuchungen sollen vor Beginn der Restaurierung im Frühjahr 2019 weitere Erkenntnisse über das Werk liefern.

2018
2018
Muurschildering
Herbst 2018

Restaurierung der Chorkapellen

Alte Wandmalereien in den Chorkapellen werden wieder freigelegt und restauriert.

2018
Weitere Informationen
2018
Verplaatsing laatste avondmaal Dieric Bouts
Juli 2018

Schließung der M-Schatzkammer

Die letzte Restaurierungsphase des Interieurs der Kirche beginnt. Zu diesem Zweck wird die M-Schatzkammer der St. Peterskirche geschlossen. Die Spitzenwerke einiger flämischer Meister, die sich im Chor befanden, werden vorübergehend im Schiff der St. Peterskirche untergebracht.

2018
Weitere Informationen
2018
De tot museum ingerichte kooromgang van de Sint-Pieterskerk wordt omgedoopt tot ‘M-Schatkamer van Sint-Pieter’.
2009

M-Schatzkammer von St. Peter

Der als Museum eingerichtete Chorumgang der St. Peterskirche wird in „Schatzkammer von St. Peter” umbenannt und Teil des M-Museums Leuven.

2009
Weitere Informationen
2009
© @leuvenbyair
1999

UNESCO Weltkulturerbe

Aufgrund ihres außergewöhnlichen kulturellen Werts werden die St. Peterskirche und der Belfried von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt und in die Liste schützenswerter Gebäude aufgenommen.

1999
Weitere Informationen
1999
Innenraum der St Peterskirche © Rudi  Van Beek
1980

St. Peterskirche wird ein Museum

Der imposante Chorumgang der St. Peterskirche wird als Museum für religiöse Kunst eingerichtet.

1980
1980
1944

Zerstörung im Zweiten Weltkrieg

Als das Ende des Zweiten Weltkriegs naht, schlägt das Schicksal erneut zu: ein Großteil des Gebäudes wird bei einem Bombenangriff schwer beschädigt. Dabei gehen viele kostbare Kunstwerke für immer verloren.

1944
1944
Ruïnes van de Oude Markt en de Grote Markt te Leuven in 1914
1914

Der erste Weltkrieg

Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Das Dach und ein Großteil des Interieurs der St. Peterskirche werden in Schutt und Asche gelegt.

1914
Weitere Informationen
1914
Het interieur van de Sint-Pieterskerk te Leuven in 1667
1667 - Barock

Barockkapellen werden errichtet

Im Laufe der Jahre werden in der St. Peterskirche Barockkapellen errichtet.

1667
Weitere Informationen
1667
Ontwerp kerk
16de eeuw

Der ursprüngliche Entwurf wird geändert

Die Westfassade hatte in dieser Zeit noch drei (unfertige) Türme, die jedoch aufgrund des unstabilen Untergrunds immer wieder einstürzten. Deshalb wurde der ursprüngliche Entwurf geändert.

1500
Weitere Informationen
1500
© Rudi Van Beek
Zweites Viertel des 15. Jahrhunderts

Errichtung der heutige Kirche

Das romanische Gebäude wird allmählich abgerissen und der Startschuss für den Bau der heutigen gotischen Kirche gegeben. Es sollte über ein Jahrhundert dauern, bevor das Bauwerk fertig war. Von dem spätmittelalterlichen romanischen Gebäude ist heute kaum noch etwas übrig geblieben. Nur die Krypta (die ehemalige kaiserliche Grabkirche), die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bei archäologischen Ausgrabungsarbeiten entdeckt wurde, ist heute noch der Öffentlichkeit zugänglich.

1425
Weitere Informationen
1425
1381

Westbau wird bekrönt

Der ursprüngliche Westbau wird mit einer hölzernen Bekrönung versehen, die jedoch bereits einige Jahrzehnte danach abbrennt und später vollständig abgerissen wird.

1381
1381
•	Grafmonument van Hendrik I, hertog van Brabant
986

Errichtung der St. Peterskirche

Das ursprüngliche Gebäude aus Holz wird durch eine romanische Kirche aus Stein mit 6 Jochen und einem viereckigen Chor ersetzt. Sie ist ein Symbol politischer und kirchlicher Macht. Der Westturm der Kirche dient als Belfried der Stadt. . Die Krypta, die auch heute noch in der Kirche zu sehen ist, dient ab dann den Herzögen von Brabant als Grabstätte. Das Grabmonument von Herzog Heinrich I. von Brabant befindet sich heute im Chor der Kirche. Seine Gebeine wurden in der Krypta eingemauert.

986
Weitere Informationen
986
Februar 2019

Resaturierung des Taufbeckens

Das Quinten (I.) Massys zugeschriebene Taufbecken aus dem 15. Jahrhundert wird restauriert. Der ursprüngliche Deckel des Beckens ist in der Französischen Revolution verloren gegangen. Josef Van Uytvanck entwarf 1954 den heutigen Deckel des Taufbeckens im gotischen Stil.

2019
Muurschildering
Herbst 2018

Restaurierung der Chorkapellen

Alte Wandmalereien in den Chorkapellen werden wieder freigelegt und restauriert.

2018
Oude muurschilderingen worden opnieuw blootgelegd.
Oude muurschilderingen worden opnieuw blootgelegd.
Verplaatsing laatste avondmaal Dieric Bouts
Juli 2018

Schließung der M-Schatzkammer

Die letzte Restaurierungsphase des Interieurs der Kirche beginnt. Zu diesem Zweck wird die M-Schatzkammer der St. Peterskirche geschlossen. Die Spitzenwerke einiger flämischer Meister, die sich im Chor befanden, werden vorübergehend im Schiff der St. Peterskirche untergebracht.

2018
Topstukken zoals 'Het Laatste Avondmaal' van de Leuvense schilder Dieric Bouts, één van de belangrijkste Vlaamse Primitieven, krijgen tijdelijk een nieuwe plaats in de Sint-Pieterskerk.
Topstukken krijgen tijdelijk een nieuwe plaats.
De M-schatkamer blijft leeg achter.
De tot museum ingerichte kooromgang van de Sint-Pieterskerk wordt omgedoopt tot ‘M-Schatkamer van Sint-Pieter’.
2009

M-Schatzkammer von St. Peter

Der als Museum eingerichtete Chorumgang der St. Peterskirche wird in „Schatzkammer von St. Peter” umbenannt und Teil des M-Museums Leuven.

2009

© Rudi Van Beek

'Het Laatste Avondmaal' van Dieric Bouts in de M-Schatkamer van Sint-Pieter
© Rudi Van Beek
© @leuvenbyair
1999

UNESCO Weltkulturerbe

Aufgrund ihres außergewöhnlichen kulturellen Werts werden die St. Peterskirche und der Belfried von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt und in die Liste schützenswerter Gebäude aufgenommen.

1999

© @leuvenbyair

Ruïnes van de Oude Markt en de Grote Markt te Leuven in 1914
1914

Der erste Weltkrieg

Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Das Dach und ein Großteil des Interieurs der St. Peterskirche werden in Schutt und Asche gelegt.

1914
Ruïnes van de Oude Markt en de Grote Markt te Leuven
Ferdinand Giele, Ruïnes van de Oude Markt en de Grote Markt te Leuven in 1914, ca. 1914 M – Museum Leuven © M - Museum Leuven
Hoofd van Christus van het Kromme of Bruine Kruis
Anonymous, Head of Christ from the ‘Crooked’ or ‘Brown Cross’, c. 1200 M Museum Leuven © www.lukasweb.be – Art in Flanders vzw, photograph: Dominique Provost
Leuven ligt in puin
© Universiteitsarchief, Leuven. Foto: Bruno Vermeulen
Het interieur van de Sint-Pieterskerk te Leuven in 1667
1667 - Barock

Barockkapellen werden errichtet

Im Laufe der Jahre werden in der St. Peterskirche Barockkapellen errichtet.

1667

Wolfgang de Smet, Das Interieur der St. Peterskirche in Leuven 1667, 1667
M - Museum Leuven © www.lukasweb.be - Art in Flanders vzw. Foto: Dominique Provost

Ontwerp kerk
16de eeuw

Der ursprüngliche Entwurf wird geändert

Die Westfassade hatte in dieser Zeit noch drei (unfertige) Türme, die jedoch aufgrund des unstabilen Untergrunds immer wieder einstürzten. Deshalb wurde der ursprüngliche Entwurf geändert.

1500

Letztendlich blieben die Türme unvollendet. Der ursprünglich geplante 168 m hohe Mittelturm sollte die St. Peterskirche zur höchsten Brabanter Kathedrale machen. Die Originalpläne werden auch heute noch im M – Museum Leuven aufbewahrt.

Beelden:

  • Architekturzeichnung Westbau – Joost Massys
  • Modell des Westturms der St. Peterskirche – Joost Massys: B/VI/247
  • Der Turm der St. Peterskirche in Leuven nach dem Einsturz im Jahr 1604: LP/454
  • Westfassade der Leuvener St. Peterskirche mit drei Türmen: LP/456
Entwurf für den Westturm der St. Peterskirche in Leuven
Joost Massys, Entwurf für den Westturm der St. Peterskirche in Leuven, um 1505 M - Museum Leuven © www.lukasweb.be - Art in Flanders vzw, Foto Dominique Provost
Modell des Westturms der St. Peterskirche
Joost Massys, Modell des Westturms der St. Peterskirche, 1524-1530 M - Museum Leuven © www.lukasweb.be - Art in Flanders vzw, Foto Dominique Provost
Turm der St. Peterskirche in Leuven
Henri Otto/ Lodewijk Jozef Van Peteghem, Turm der St. Peterskirche in Leuven, um 1855-1860 (Lithografie) M – Museum Leuven © M - Museum Leuven
Westfassade der Leuvener St. Peterskirche mit drei Türmen
Minnoye/ Lodewijk Jozef Van Peteghem, Westfassade der Leuvener St. Peterskirche mit drei Türmen, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts (Lithografie) M – Museum Leuven © M - Museum Leuven
© Rudi Van Beek
Zweites Viertel des 15. Jahrhunderts

Errichtung der heutige Kirche

Das romanische Gebäude wird allmählich abgerissen und der Startschuss für den Bau der heutigen gotischen Kirche gegeben. Es sollte über ein Jahrhundert dauern, bevor das Bauwerk fertig war. Von dem spätmittelalterlichen romanischen Gebäude ist heute kaum noch etwas übrig geblieben. Nur die Krypta (die ehemalige kaiserliche Grabkirche), die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bei archäologischen Ausgrabungsarbeiten entdeckt wurde, ist heute noch der Öffentlichkeit zugänglich.

1425

Van het laatmiddeleeuwse romaanse gebouw blijft vandaag nog weinig over. Enkel de crypte (de vroegere keizerlijke grafkerk), die werd ontdekt tijdens archeologische opgravingen vlak na de Tweede Wereldoorlog, is vandaag nog door het publiek te bezoeken. 

•	Grafmonument van Hendrik I, hertog van Brabant
986

Errichtung der St. Peterskirche

Das ursprüngliche Gebäude aus Holz wird durch eine romanische Kirche aus Stein mit 6 Jochen und einem viereckigen Chor ersetzt. Sie ist ein Symbol politischer und kirchlicher Macht. Der Westturm der Kirche dient als Belfried der Stadt. . Die Krypta, die auch heute noch in der Kirche zu sehen ist, dient ab dann den Herzögen von Brabant als Grabstätte. Das Grabmonument von Herzog Heinrich I. von Brabant befindet sich heute im Chor der Kirche. Seine Gebeine wurden in der Krypta eingemauert.

986
Das Antlitz von Aleidis von Burgund (1233-1273), Herzogin von Brabant.
Unbekannt, Kopf der Aleidis von Burgund (1233-1273), Herzogin von Brabant, letztes Viertel des 13. Jahrhunderts M - Museum Leuven © www.lukasweb.be - Art in Flanders vzw, Foto: Dominique Provost

 Ze fungeerde als een symbool voor zowel politieke als religieuze macht. De westelijke toren van de kerk deed dienst als stadsbelfort. De crypte – die vandaag nog steeds te zien is in de kerk – zal vanaf dan dienen als grafruimte voor de hertogen van Brabant. Het grafmonument van Hertog Hendrik I van Brabant staat vandaag in het koor van de kerk. Zijn beenderen werden ingemetseld in de crypte.

Lodewijk Jozef Van Peteghem, Graf van Hendrik I, hertog van Brabant, in de Leuvense Sint-Pieterskerk, 19de eeuw © M - Museum Leuven